Strömender Regen und Gewitter auf dem Weg nach Tofino

Karo – Lisa – Lukas
Kein Sonnenuntergang in Lund
Nancy´s Bakery macht die weltbesten Zimtschnecken!
Auf dem Weg zum Emma Lake, 2 Stunden auf Loggingroads in die Wildnis..
Es wird später… die Straßenbedingungen zunehmend schlechter…
..nach mehrfachem Aufsetzen und Angst vor einem Platten im Nirgendwo..
Abbruch der Mission Emma-Lake… wir kommen wieder – mit 4×4, Reservekanister und genügend Zeit zum Aufstieg..!!
Alternatives Nachtlager an einem tiefer gelegenen See

Cedar Lodge B&B, unsere Bleibe während unseres Aufenthaltes im Desolation Sound!
Vielen Dank an Mary und Andy für die Gastfreundschaft!
Und hier die anderen Besucher der Lodge – Dieses mal die Mama…
..mit ihrem kleinen Bärenkind
Die „Metropole“ 30 Autominuten entfernt – Powell River´s Hauptstraße – da geht einiges!
Ein Blatt des „Big Leaf Maple“
„Laundry-Lisa´s“ Arbeitsplatz der letzten 2 1/2 Monate
Powell River Kings gegen die Chilliwack Chiefs in der British Columbia Hockeyleague

Ein Waldkauz – Willingdon Beach Trail
Am Ende des Okeover Inlets – Von hier aus steigen die Lachse in den Fluß zum Laichen auf!
..und wir sind nicht die Einzigen die von diesem Spektakel angezogen werden.. – Mama Cougar..
… und ihr Junges, haben vor uns ihre Spuren hier im Matsch hinterlassen..
Die Lachse, die Lachse, sind Tach und Nacht auf Achse..
Viele schaffen den Weg nicht..
Susie, Lisa, Lukas, Bernd & Frank
Na, wer erkennt es? Mysteriöse Fabelwesen im Gehölz..
Schnappschuss mit dem großen, weißen Bärenjäger
„Bärenbrüder“ im Desolation Sound Resort
Unsere letzte Woche im Desolation Sound verbringen wir in einem der Häuser des Resorts – Blick vom Balkon
Vielen Dank an Josaphine und Bernd für die tolle Zeit!
Erstes Übernachtungslager in Grace Harbor
Schweres Gerät – zurückgelassen im Wald
Und die nächste höchst seltene Sichtung – 3 Wölfe mit Jungtier am Ufer
Der Thron – für die gepflegte Sitzung am Morgen 🙂
Angekommen auf den Copeland Islands
1-Zimmer-Suite mit Panoramablick – besser kann man gar nicht aufwachen
Da sitzt man gemütlich beim Feierabendbierchen auf der Terrasse, als es verdächtig im Unterholz raschelt und knackt.
Man schaut nach und es ist nicht, wie vermutet, der Räuber Hotzenplotz, sondern der Bär, den man im Pflaumenbaum beim Stibitzen erwischt! 😀
Nach mehrfacher Aufforderung tapste er wieder brav zurück in den Wald.
Das Highlight des Tages schon auf dem Hinweg mit dem Boot – 2 Buckelwale im Desolation Sound – sehr seltene Sichtung!
Irres Geräusch – selbst bei relativ großem Abstand gibt das „Ausblasen“ dieser Riesentiere Gänsehaut!
Am Ausgangspunkt des Trails angekommen
Nichts für uns, aber für viele eine Delikatesse – Austern lassen sich hier einfach am Strand aufsammeln
10 km – die Hälfte ist geschafft!
Erfrischende Abkühlung im Wednesday Lake
Arbutus Tree
„Da ist er endlich“ oder „3 Bären in 2 Tagen“!
Bär Nr. 1 (der Bär auf den Fotos)
Die erste Begegnung in direkter Nachbarschaft.
Mit dem Auto in eine Seitenstraße abgebogen und ganz unverhofft.. da ist er, unser erster Bär in freier Wildbahn!
Wir konnten langsam an Ihm vorbei fahren und während der gegenseitigen Begutachtung ein paar schöne Bilder
aus dem sicheren Auto schießen.
Bär Nr. 2
Ein recht junger Kamerad, lief einfach über den Highway vor unserem Auto entlang.. (Highway kann man sich hier ungefähr vorstellen wie die Straße durch das Waldstück zwischen Ahlten und Klein Kohlshorn, wer es kennt ;))
Bär Nr. 3
Nur kurz zu Fuß auf den nahen Aussichtspunkt.. Nichts dabei, weder Kamera noch irgend etwas zur Selbstverteidigung..
Doch wo man in Deutschland maximal auf einen Hasen trifft, stand auf dem Rückweg plötzlich Meister Petz in voller Größe
ca. 15 m vor uns auf dem Weg.
Nach kurzer Schockstarre und Adrenalinschub – tief durchatmen und schnell die gelernten Verhaltensregeln abrufen…
Also fingen wir an, krach zu machen, redeten ihn laut an und sagten ihm, dass wir da jetzt durch müssten während wir langsam auf ihn zu gingen… und wirklich, der Black Bear setzte sich gemächlich in Bewegung und zog sich ein Stück ins Gebüsch zurück,
von wo aus er beobachtete wie wir langsam an ihm vorbei wanderten..
Irres Gefühl – Grandioser Tag!

Auf die Fähre, fertig, los! (Von Horseshoebay nach Langdale & von Earls Cove nach Saltery Bay an die Sunshine Coast)
Erste Orca-Sichtung, schon auf der Fährüberfahrt!
Schwierig, den richtigen Moment abzupassen, doch bei genauem Hinsehen erkennt man links das Schwert…

Unser neuer Arbeitsplatz – Desolation Sound Resort
Paddeltour über den Okeover Arm
… die meisten von ihnen landen im Magen der Bären
… auf dem Sunshine Coast Trail zum Manzanita Bluff Hut
Zurückgelassenes Fahrzeug dient jetzt als „Safety Truck“ mit first aid kit

Nach steilem, anstrengendem Aufstieg, da ist sie endlich – unsere Unterkunft für diese Nacht
In der Nacht hatten wir „Besuch“ und waren froh über die obere, bärensichere Etage.
Sonnenuntergang auf dem Gipfel
Dinner ist angerichtet
Die Steamclock in Gastown (zur vollen Stunde pfeift sie wie die Glocken vom Big Ben 🙂 )
Deutsche Brotzeit
Celebration of Lights, noch nie so ein spektakuläres Feuerwerk gesehen!



Erwischt – Waschbären beim Müll klauen!
Anna & Daniel – zwei ganz liebe Menschen
Zwei Stinktiere machen die Stadt unsicher
„Russenhocke“ mit Julia alias „Einhorn“ – schön war´s
Oheim Fred und Tante Anne aus Deutschland zu Besuch 🙂
…schnell noch ein „Bett“ eingebaut und los geht die wilde Fahrt Richtung Norden!
Ab an die Westküste – von Halifax nach Vancouver mit dem Flieger
Ausblick aus dem 29ten Stock unserer ersten Unterkunft

Ca. 470 Stufen zum Glück – Wreck Beach Vancouver
Nudie Happy Hippie Strand – schön!
The Germans – Nach vielen überfüllten Kneipen, das WM-Finale im Wohnzimmer
Wir sind Weltmeister!!!
Capilano Suspension Bridge Park
Die weltgrößte und höchste Hängebrücke der Welt!
Beautiful views of beautiful Vancouver
Im Westen geht die Sonne unter (Sonnenuntergang mit Trommeln und Applaus am Wreck beach)